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GreenCoffeebar Nr. 1
GCo 2022-001

Chicco di Caffè
Standort "neue balan" in München

Die erste Kaffeebar von Chicco di Caffè erfüllt
68 % der GreenCoffeeBar Kriterien

Die Nummer Eins der deutschen Kaffeebar-Anbieter in der Gemeinschaftsgastronomie ist nun auch Nummer Eins unter den nachhaltigen Kaffeebars! Am 14.09.2022 wurde an das Team von Chicco di Caffè das erste GreenCoffeebar Zertifikat auf dem Fachsymposium der gvpraxis und K&P Consulting feierlich überreicht.

Bereits vor dem Zertifizierungsprozess hatte sich das Team um Maria Anheuser und Sonja Rosenheimer auf den Weg zu immer mehr Nachhaltigkeit bewegt. Mit dem Entschluss, die speziell auf Coffeebars zugeschnittene Zertifizierung anzustreben, wurde das Ziele gesteckt, das Unternehmen ganzheitlich nachhaltiger zu optimieren.

​Mit der Gewährleistungsmarke GreenCoffeebar konnte nun dieser holistische Ansatz realisiert werden. Auf dem Weg konnten viele deutliche Fortschritte erzielt werden:

  • Veränderte Rezepturen der Speisen mit mehr veganen Zutaten

  • Erhöhung des Anteils von Bio-Produkten (u.a. Kaffee, Tee und Milch)

  • Herkömmliche Reinigungsmittel wurden durch ökologische Alternativen ersetzt.

  • Produktionsprozesse wurden überprüft und verbessert.

  • Personalschulungen für den verantwortungsvollem Einsatz wichtiger Ressourcen waren ebenfalls ein wichtiger Schritt.

  • Und nicht zuletzt wurden Prozesse zur Einsparung von Papier weiter digitalisiert.

Der Marktführer zeigt mit der Zertifizierung ein klares Statement für eine enkeltaugliche Umwelt!

Die eigenen Anforderungen gingen bereits vor dem Zertifizierungsprozess über die gesetzlichen Regelungen hinaus. Durch diese umweltfreundliche Grundhaltung des Teams konnten viele kleine Schritte

Großes bewirken.

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„Auch zukünftig werden wir alle unternehmerischen Aktivitäten und Entscheidungen auf Nachhaltigkeit überprüfen, bevor wir sie ausrollen.“ 

- Ralf Meyer, Geschäftsführer und Gründer

Pflanzen und Cappuccinos

„Unser Store soll Vorbild und Zielmarke für Kunden, Gäste und Marktbegleiter sein.“
 

- Marie Anheuser, Projektmanagerin

Ein neues Speisenkonzept für das Klima

Ein neues Speisenkonzept für das Klima

Die Herkunft der Zutaten ist ein großer Hebel für einen Weg in die Nachhaltigkeit. Ein großes Potenzial in der Optimierung entlang der Wertschöpfungskette lag somit bei der Beschaffung der Zutaten. Die herkömmliche Kuhmilch wurde durch Bio-Milch und Milchalternativen ersetzt. Besonders hervorzuheben ist, dass der Kaffee aus biologischer Landwirtschaft und fairen Handel kommt.

Ein weiteres Hauptaugenmerk im Optimierungsprozess wurde auf die Zutatenauswahl bei den Speisen gelegt, um dort Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Somit wurde im Bereich der Speisenplanung nach kreativen Lösungen gesucht, wodurch ein völlig neues und innovatives Speisenkonzept etabliert wurde.
 

Es besteht aus vielen vegan-vegetarischen Rezepten für alle Food-Angebote. Neben den neuen Rezepturen zu den Stullen aus Bio-Brot, sind noch Bowls und ein Wrap-Konzept entwickelt worden, welche schmackhafte Fleischalternativen enthalten.

Einsparungen durch Energiebewusste Produktionsplanung

Ein besonderes Augenmerk wurde auch darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden in ihrer täglichen Arbeit einen großen Hebel bei der Schonung von Ressourcen haben. Daher wurden mehrere regelmäßige Schulungseinheiten z.B. zur energiebewussten Produktionsplanung implementiert. Die einzelnen Produktionsprozesse wurden gemeinsam analysiert und durch neue Maßnahmen verbessert. Zusätzlich werden mit Hilfe eines standardisierten Verfahrens Lebensmittelabfälle minimiert, um jegliche Ressourcenverschwendung zu vermeiden. Zum Beispiel wird den KundInnen der anfallende Kaffeesatz zur Mitnahme als Dünger angeboten.

Die Vision und der Wille, die Lokomotive zu sein

Das Team wurde durch den festen Entschluss angetrieben, der Vorreiter in der Kaffeebranche zu sein. Diese klimafreundliche Einstellung war in der Zusammenarbeit stets präsent. Das gesamte Team leistete große Überzeugungsarbeit, um auf den Zug zu mehr Nachhaltigkeit aufzuspringen. Die tatkräftigen Leistungen haben eine große Wirkung erzielt und wurden mit einem beeindruckenden Ergebnis belohnt.

Der Meilenstein, die erste GreenCoffeebar zu werden, wurde zwar erreicht, es ist aber noch längst nicht der letzte Schritt Richtung Nachhaltigkeit des Unternehmens.

Viele weitere Maßnahmen sind noch in Planung. Beispielsweise befindet sie sich neue Arbeitskleidung in der Testphase die ökologische, faire, aber auch haltbare Gesichtspunkte erfüllt. Auch ein CO2 Aufschlag für klimaschädlichere Produkte ist in Planung.

Sonja Rosenheimer, die Marketing-Managerin von Chicco di Caffè beschreibt den weiteren Weg des Teams sehr treffend: „Um klimaneutral zu werden, wollen wir de facto Treibhausgasemissionen reduzieren und so wenig wie möglich über Kompensationszahlungen ‚nachholen‘.“ – Chicco di Caffè setzt somit ihren kontinuierlichen und vorbildlichen Optimierungsprozess weiter fort.

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