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Boehringer Ingelheim erhält als erstes Unternehmen die GreenCanteen-Rezertifizierung mit erneuter Bestleistung

Am 5. November 2025 durfte Boehringer Ingelheim als erstes Unternehmen erneut mit dem GreenCanteen-Siegel ausgezeichnet werden. Nach drei Jahren erfolgreicher Zertifizierung stellte sich das Unternehmen erneut dem Prüfprozess – diesmal nach dem überarbeiteten Kriterienkatalog, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde.


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Quelle: Boehringer Ingelheim


Trotz der neuen Anforderungen und verschärften Schwerpunkte meisterte das Projektteam die Herausforderung auf Anhieb und erreichte beeindruckende 97 % aller Kriterien, womit die aktuelle Bestleistung aller zertifizierten Betriebe in Deutschland erreicht ist – eine nachhaltige Meisterleistung.

Auch das Speiseangebot erfüllt die neuen Anforderungen: das Team setzt weiterhin auf die LOGI-Methode und ein Flexi-Carb-Angebot, um die gesundheitlichen und ernährungsphysiologischen Vorteile weiter zu steigern. Ein gemeinsames Projekt mit Gesoca unterstützt die kontinuierliche Optimierung der Gerichte. Besonders hervorzuheben ist der hohe Anteil regionaler und saisonaler Zutaten. Rezepte werden laufend auf Fleischanteil, gesunde Zutaten und weniger nachhaltige Komponenten überprüft und angepasst.

Das Team arbeitet gemeinsam mit den GreenGuides an der Berechnung und Ausweisung des CO₂-Fußabdrucks, Frischwasserverbrauch, Flächenverbrauch und die Umweltbewertung der Speisen.

Ein gemeinsames Projekt mit Gesoca unterstützt die kontinuierliche Optimierung der Gerichte: Rezepte werden nach Qualität der Zutaten, Zubereitungsart, Fettgehalt/Fettqualität, Zuckergehalt und Warmhaltezeit bewertet und nach „gesunden Gesichtspunkten“ optimiert.

Die neuen GreenCanteen-Kriterien haben beispielsweise die Einkaufsleitlinien weiter verschärft: Flugware wird vermieden, Fisch aus überfischten Gebieten wird ausgeschlossen und krummes Gemüse findet Verwertung.

Außerdem werden regelmäßig Wildtiere aus der Region nach dem Nose-to-Tail-Prinzip verarbeitet.


Quelle: Boehringer Ingelheim


Auch in der Produktion setzt das Unternehmen Maßstäbe: Gemüse und Obst wird in 280-kg-Mehrwegkisten geliefert, Öl in 600-Liter-Fässern bezogen, und ein neuer Leitfaden sorgt für einen energieeffizienten Umgang mit Küchengeräten. Mit Winnow wird regelmäßig der Lebensmittelabfall analysiert und optimiert, sodass Nachhaltigkeit konsequent in allen Bereichen umgesetzt wird.


Boehringer Ingelheim zeigt zudem in seinen Innovationen eine klare Vorreiterrolle: Neben einer großen Kompostieranlage, die die eigenen Lebensmittelreste in wertvollen Kompost-Dünger umwandelt, Sprossen werden selbstständig (mit AZUBIS) in speziellen Klimaschränken angebaut.


Wir gratulieren dem gesamten Projektteam zu dieser herausragenden Leistung und zu einem weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg, die Betriebsgastronomie kontinuierlich nachhaltiger zu gestalten. Mit diesem Engagement zeigt Boehringer Ingelheim eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit ein ganzheitlicher und fortlaufender Prozess ist.



👏 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝗹ü𝗰𝗸𝘄𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵!

 
 
 

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