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Deutsche Bank und Aramark erzielen gemeinsam neue GreenCanteen Spitzenbewertung!



Mitte März konnten zwei weitere Betriebsrestaurants in Frankfurt am Main mit dem GreenCanteen Siegel ausgezeichnet werden. Die Standorte Taunusanlage und Campus der Deutschen Bank erzielten mit 91 % und 90 % das bis dato höchste Erst-Zertifizierungsergebnis aller bisher zertifizierten Betriebe.


Das Projektteam um Susanne Schölzel in Zusammenarbeit mit Apleona und Aramark machte sich 9 Monate auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie. Schon im Status Quo erreichte das Team beachtliche 53 % aller GreenCanteen-Kriterien und konnte sich durch die begleitende GoGreen Beratung des Nachhaltigkeitsprojektes um weitere 38 % verbessern.


Dieser herausragende Erfolg ist das Ergebnis des unermüdlichen Einsatzes des gesamten Projektteams. Verwaltet wurde es von Seiten Apleonas durch Thomas Nagler und die Umsetzung erfolgte durch das Gastro-Team um Wieland Junghans und Lulzim Kadriu von Seiten Aramark.


Im Verlauf des Projektes konnten zahlreiche Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wertschöpfungskette umgesetzt werden. Das Speiseangebot, welches zu Beginn schon zahlreiche vegetarische und vegane Gerichte aufwies, wurde in gezielten Rezepturen weiter optimiert – sowohl beim Fleischanteil als auch in der Reduktion von weniger nachhaltigen Komponenten. Ebenfalls wird wöchentlich ein Gericht mit Fleisch aus artgerechter Tierhaltung von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall angeboten. In Kooperation mit Eaternity wird nun ergänzend im Speiseplan der CO2-Fußabdruck der Gerichte ausgewiesen. Nun hat der Gast die Möglichkeit, das ausgewiesen klimafreundlichste Gericht zu wählen.


Außerdem werden in den Gerichten vermehrt Bio- und FairTrade Produkte eingesetzt, zum Beispiel bei Milch, Milchprodukten und Reis. Neben der Qualitätssteigerung stand auch das Thema Energieeffizienz im Fokus. So wurden technische Neuerungen in der Produktion und An- und Ausschaltpläne für die Technik vor Ort etabliert. Zudem werden in den Rezepturen energieeffiziente Garmethoden hinterlegt, ergänzt durch spezifische Schulungen für die Mitarbeitenden vor Ort.


Besonders hervorzuheben ist, dass in der Salatbar nur noch regional und saisonal verfügbare Produkte angeboten werden. So wird den Gästen unter anderem vermittelt, dass Gemüse wie Gurke, Paprika und Blattsalat in Deutschland nicht ganzjährig zur Verfügung stehen.


Wir gratulieren dem gesamten Team zu diesem wegweisenden Ergebnis!

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